Konstruktiver Austausch zur Planung der neuen Skate-Anlage im Sehusa-Park
Das erste öffentliche Treffen zur Feinplanung der neuen Skateranlage im Sehusa-Park war vor allen Dingen durch zwei Elemente bestimmt: ein dynamischer Ideenreichtum und ein harmonischer Austausch unter den Teilnehmenden. Die Stadt Seesen und das beauftragte Planungsbüro hatten zum konstruktiven Austausch in die Mensa des Jacobson-Hauses eingeladen und rund 30 Interessierte waren gekommen.
Jugendliche, Interessenvertreter, Ratsmitglieder und interessierte Bürger waren erschienen, um sich in die Planungen einzubringen und der Diskussion zu folgen. Im Kern stand dabei die Aufgabe, eine Anlage zu planen, die den Anforderungen der Sportler am besten entspricht. Dabei gilt es nicht nur abzuwägen, dass sie möglichst für Skateboards, Inliner, Scooter und BMX-Räder gleichermaßen nutzbar ist, sondern auch um Wünsche zu einem Streckenkonzept der Bahn oder die Möglichkeiten der Barrierefreiheit. Landschaftsarchitekt Martin Gasse, zuständiger Planer für die Gesamtkonzeption des neuen Sehusa-Parks, moderierte das Gespräch und machte sich zahlreiche Notizen.
Im Vorfeld des Treffens hatte Stadtjugendpfleger Holger Maas in kleiner Runde mit einigen Jugendlichen bereits Vorschläge gesammelt, sodass die jungen Menschen ihre Planungswünsche vorbereitet und abgestimmt vortragen konnten. Damit diese hinsichtlich Größe und Budget der Planungen gleich auf ihre Machbarkeit eingeschätzt wurden, war das Unternehmen „X-Move“ per Videokonferenz hinzugeschaltet, das Erfahrung im Bau von Skate-Anlagen hat.