Zukunftstag 2026 - erster Kontakt mit dem späteren Job?!
Haben diese jungen Menschen gerade den Grundstein für ihre spätere berufliche Entwicklung gelegt? Gut möglich. Beim landesweiten Zukunftstag haben Schülerinnen und Schüler der weiterführenden Schulen Gelegenheit, die Stadt Seesen kennenzulernen. Und weil die Stadt nicht nur einer der größten lokalen Arbeitgeber ist, sondern auch eine Vielzahl von Aufgaben auf sich vereinigt, ist die Chance, sich nach der Schulzeit wiederzusehen gar nicht unwahrscheinlich.
Bei Stadtinspektorin Stefanie Draber ist es zumindest ähnlich gewesen – sie hatte in ihrer Schulzeit im Rahmen eines Praktikums bei der Stadt hospitiert. Jetzt hieß sie zusammen mit Markus Timm, Fachbereichs-, Personal- und Ausbildungsleiter der Stadt, und Alicia Kuhl, die zurzeit ihre Ausbildung bei der Stadt macht, die siebenköpfige Schülergruppe im Rathaus willkommen.
Nach Begrüßung und kurzer Vorstellungsrunde staunten die Schüler nicht schlecht, was alles zu den Leistungen der Stadt dazugehört. Aber immerhin – beim kleinen Ratespiel, wie viele Menschen diese Aufgaben bewältigen, lagen sie mit ihren Schätzungen zwischen 250 und 300 Menschen ziemlich gut.
Nach anschließender Rathausführung machte die Gruppe noch „Ausflüge“ zum Baubetriebshof und zur Kläranlage. Die Jugendfreizeitstätte Plan.Bar und die Stadtbibliothek musste die Stadt allerdings nicht vorstellen. Diese beiden kommunalen Angebote hatten die Jugendlichen schon längst selbst entdeckt.
Und, noch nicht – aber bald – könnte das Ausbildungsangebot der Stadt ein weiterer guter Grund werden, sich mal wiederzusehen. Als Stadtsekretäranwärter, Stadtinspektoranwärter, Umwelttechnologe für Abwasserbewirtschaftung oder Verwaltungsfachangestellter (alle: m/w/d)