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»Inventur« im Archiv der Stadt - Standesamt in der kommenden Woche nur eingeschränkt verfügbar

Zum Standesamt der Stadt Seesen gehören zahlreiche Dokumente, die zum Teil über viele Jahre aufbewahrt werden müssen. Dafür gibt es ein umfangreiches Archiv, in dem die Akten gelagert werden. Unterlagen aus dem Sterberegister werden 30 Jahre lang aufbewahrt, für Eheregister beträgt der Zeitraum 80 Jahre und das Geburtenregister umfasst ganze 110 Jahre. Nach Ablauf dieser Fristen werden die Dokumente an das niedersächsische Landesarchiv in Wolfenbüttel zur weiteren Aufbewahrung übermittelt.

Bild vergrößern: Abgebildet ist die Bronzefigur von Wilhelm Busch vor dem Seesener Rathaus bei Sonnenschein.
Rathaus der Stadt Seesen

Zum Standesamt der Stadt Seesen gehören zahlreiche Dokumente, die zum Teil über viele Jahre aufbewahrt werden müssen. Dafür gibt es ein umfangreiches Archiv, in dem die Akten gelagert werden. Unterlagen aus dem Sterberegister werden 30 Jahre lang aufbewahrt, für Eheregister beträgt der Zeitraum 80 Jahre und das Geburtenregister umfasst ganze 110 Jahre. Nach Ablauf dieser Fristen werden die Dokumente an das niedersächsische Landesarchiv in Wolfenbüttel zur weiteren Aufbewahrung übermittelt.

Angesichts der Vielzahl der Unterlagen muss im Archiv der Stadt Seesen hin und wieder mal „aufgeräumt“ werden – vergleichbar mit der Inventur, die Geschäftsleute vornehmen, wenn sie ihre Lagerbestände prüfen. Am Dienstag und Mittwoch kommender Woche (8./9. Juli) ist es mal wieder so weit. Die Mitarbeitenden des Seesener Standesamts sichten und ordnen die Unterlagen im Archiv. Aus diesem Grund steht das Standesamt an diesen zwei Tagen nicht für Bürgerdienste zur Verfügung.

Ab Donnerstag, 10. Juli, stehen Ihnen die Mitarbeitenden des Standesamts wieder für Beurkundungen, Eheschließungen oder die Eintragung von Geburten zur Verfügung.

03.07.2025