Zur Sicherheit: Passierbarkeit der Brücke am Rhüdener Sportplatz wird verkleinert
Aus Gründen der Sicherheit darf die Rotte-Brücke, die den Sportplatz des FC Rot-Weiß Rhüden mit der Wilhelm-Busch-Straße verbindet, nur noch von Fußgängern überquert werden.
Zu diesem Schluss kommt das Gutachten eines Ingenieurbüros, das im Rahmen routinemäßiger Kontrollen die Verkehrssicherheit des Bauwerks überprüft hat. Um sicherzustellen, dass keine Fahrzeuge über die Brücke rollen, wurde seitens der Ingenieure die Empfehlung ausgesprochen, die Passierbarkeit der Brücke auf einen Streifen von 160 Zentimetern Breite zu begrenzen.
Die Stadt Seesen, in deren Verantwortung die Verkehrssicherheit der Brücke fällt, hat jetzt eine Metallbaufirma beauftragt, eine Barriere zu errichten, die den passierbaren Bereich der Querung auf das zulässige Maß reduziert. Weil – wie aus dem Prüfbericht hervorgeht – vor allem die Geländer am Rand der Brücke nicht mehr sicher sind, verkleinert der neue Zaun nicht nur den begehbaren Bereich der Brücke, sondern bietet auch Schutz vorm Betreten beziehungsweise versehentlichen Übertreten der seitlichen Ränder der Querung.