Wirtschaftsförderung neu aufgestellt - Kim Klapproth neu im »Team Seesen«
Die Kommunalverwaltung Seesen stellt die Wirtschaftsförderung neu auf. Mit Kim Klapproth wurde eine neue Fachkraft für Wirtschaftsförderung gewonnen. Mitte März hat sie ihren Dienst bei der Stadt Seesen angetreten.
Ihr Aufgabenschwerpunkt als Projektmanagerin für den Bereich Wirtschaftsförderung der Stadt wird in Zukunft enger mit der Seesener NewKammer verknüpft, um bestehende und mögliche Synergieeffekte weiter zu entwickeln. Thorsten Scheerer, Fachbereichsleiter für den Bereich V, übernimmt die planerische Koordination und Betreuung einzelner Großprojekte.
Der ländliche Raum und die kontinuierliche Entwicklung seiner wirtschaftlichen Potenziale beschäftigen die neue Mitarbeiterin der Stadt schon seit ihrem Studium. Ihre Bachelorarbeit thematisierte die „Lebensqualität im ländlichen Raum“ am Beispiel der Stadt Goslar. In ihrer Master-Arbeit hat sie über „Smart-City-Strategien“ geschrieben und dabei Seesen zur Forschungsgrundlage gemacht.
Kim Klapproth lebt seit ihrer Kindheit in Seesen und ist froh, jetzt für die Stadt und ihre Bürger arbeiten zu können. „Seesen ist eine Stadt mit vielen tollen Vorzügen“, sagt sie. Das gelte für Unternehmen, Gäste wie Einwohner gleichermaßen. „Eine Zusammenarbeit mit Partnern und Stakeholdern ist von entscheidender Bedeutung“. Die Angebote der NewKammer und die erfolgreiche Arbeit des Stadtmarketings bieten ihrer Meinung nach optimale Voraussetzungen für eine erfolgreiche Wirtschaftsförderung. Erste Projektziele sind unter anderem die Reaktivierung ungenutzter Objekte und die Neugestaltung des Einzelhandelskonzepts.
Wichtig ist ihr dabei die Möglichkeit, die Dinge entschlossen anzupacken. „In Seesen sind die Wege kurz und die Betreuung von Unternehmern erfolgt ganz persönlich. Das ist ein riesiger Standortvorteil für Investoren“, ist sie überzeugt. Um ihre Worte zu unterstreichen, betont sie, dass sie jederzeit für Ideen ansprechbar sei. Telefonisch unter 05381 – 75278, per E-Mail unter klapproth@seesen.de, „oder auch ganz einfach auf der Straße“, ergänzt sie und lacht.
Wenn Kim Klapproth nicht für die Stadt Seesen arbeitet, entspannt sie gern mit ihrer Familie in Rhüden oder unternimmt auch mal einen Ausflug in die Großstadt. Denn, so sehr sie auch im westlichen Harzvorland verwurzelt ist – manchmal muss es richtig „Metropole“ sein.