Seiteninhalt

Land fördert Hochwasserschutz in Bornhausen mit 18 Millionen Euro - Lob an Verwaltung für vorbildliche Umsetzung

Das Großprojekt Regenrückhaltebecken Bornhausen nimmt immer konkretere Gestalt an. 18 Millionen Euro investiert das Land Niedersachsen in den Hochwasserschutz. Am Donnerstag besuchte der niedersächsische Umweltminister Christian Meyer die Feldmark im Osten Bornhausens, um sich bei einem Vor-Ort-Termin selbst über die Lage zu informieren. 

Im Beisein zahlreicher Kommunalpolitiker und diverser Medienvertreter bekundete er, dass es vor allem die konstruktive Zusammenarbeit der am Vorhaben beteiligten Projektpartner sei, die eine solch hohe Investitionssumme ermöglicht hätten. Von der Hochwasserschutzmaßnahme profitierten nicht nur die Landkreise Goslar, Hildesheim und Wolfenbüttel, sondern selbst weitere Gemeinden und Städte, was bis nach Hannover spürbare Auswirkungen zeitige.

Bild vergrößern: Hochwasserschutz.1
Hochwasserschutz.1

Seesens Bürgermeister Erik Homann bedankte sich für die großzügige Unterstützung aus den Mitteln des Landeshaushalts und betonte, dass die Umsetzung des Hochwasserschutzes dazu führe, dass die Bürgerinnen und Bürger sich erheblich sicherer fühlen dürften. Angesichts der weltweiten klimatischen Veränderungen sei das Thema Starkregenfälle und damit verbundene Überflutungsgefahren ein Thema, dem man mit entsprechender Wachsamkeit begegnen müsse.

Umweltminister Meyer entgegnete, dass die Geschwindigkeit, mit der das Großprojekt jetzt umgesetzt werde, vorbildlich für die Arbeit einer Verwaltung sei. Nach der langen Zeit, die das Planfeststellungsverfahren in Anspruch genommen habe, gehe es seitdem mit großen Schritten voran.

Die ersten Bagger können nach gegenwärtiger Planung bereits zu Beginn des kommenden Jahres anrollen. Bis dahin arbeite man weiter daran, im Hintergrund entsprechende Vorbereitungen in Gang zu setzen.

Bild vergrößern: Hochwasserschutz.2
Hochwasserschutz.2

13.01.2025