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Ministerpräsident Stephan Weil zu Besuch in der Sehusa-Stadt

Ländlich? Durchaus. Verschlafen? Das war einmal. Provinziell? Keinesfalls! Im südöstlichen Niedersachsen ist jede Menge los. Wie lebenswert und dynamisch das westliche Harzvorland bei näherer Betrachtung tatsächlich ist, dürfte dem niedersächsischen Ministerpräsident Stephan Weil imponiert haben. Am Donnerstag besuchte er im Rahmen seiner Sommerreise die Stadt Seesen und tauschte sich mit politischen Vertretern und jungen Firmengründern über ihre Perspektiven und Entwicklungschancen im ländlichen Raum aus. 

Bürgermeister Erik Homann und weitere Vertreter der Stadt empfingen den Regierungschef des Landes in der Newkammer. Die stilvoll eingerichteten Räumlichkeiten mit ihren zweckmäßigen Nutzungsmöglichkeiten sind als moderner CoWorking Space ein Leuchtturmprojekt für die moderne Arbeitswelt. Junge Firmengründer, die ihre wirtschaftliche Dynamik und Kapitalbildung erst noch am Markt entfalten wollen, finden dort die idealen Voraussetzungen für den Aufbau ihres Unternehmens – fachliche Expertise durch professionelle Unternehmensberater inklusive.

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Ministerpräsident Stephan Weil zu Besuch in der Sehusa Stadt

Nach dem Besuch der Newkammer setzte sich der Tross um den Ministerpräsidenten in Bewegung, um im Jacobson-Haus einige der Gründer, die in Seesen ihre Geschäftsidee verwirklicht haben, persönlich kennenzulernen. Den Spaziergang dorthin nutzte Bürgermeister Erik Homann, um dem Ministerpräsidenten anschaulich zu machen, dass finanzielle Fördermittel des Landes in der Sehusa-Stadt sinnvoll investiert werden. Unter vielen anderen Projekten ist dabei vor allem die weltgeschichtliche Bedeutung Seesens als Keimzelle des Reformjudentums erwähnenswert. Dr. Ulrike Witt vom Amt für regionale Landesentwicklung, bestätigte dabei, dass Fördergelder die der Entwicklung Seesens zugesprochen werden, beispielhaft in Wert gesetzt werden.

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Stephan Weil und Vertreter in der Newkammer

Im Jacobson-Haus angekommen, zeigte sich Stephan Weil vor allem von der Vielfalt der Start-Up-Unternehmen beeindruckt. Seesen zeige hier im Vergleich mit anderen Städten ähnlicher Größe eine großartige Dynamik, so der Ministerpräsident. Er freue sich, so der Regierungschef am Ende seines Aufenthalts, dass er die Stadt Seesen in sein Reiseprogramm aufgenommen habe. Was hier passiere, sei beispielhaft für die Entwicklung des ländlichen Raums im 21. Jahrhundert.

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Stephan Weil im Gespräch mit Firmengründern in der Newkammer

16.08.2024