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Zwischen fünf nach zwölf und Stunde Null: Neue Ausstellung

Ausstellungseröffnung mal anders!
Ausstellungseröffnung mal anders!

In diesem Jahr jährt sich das Ende des Zweiten Weltkrieges zum 75. Mal. Wie haben Seesener Bürger*innen den Einmarsch der amerikanischen Truppen 1945 in Seesen und den umliegenden Gemeinden erlebt? Was hat die Menschen in dieser Zeit bewegt, welche Ängste und Gedanken hatten sie? Das Städtische Museum Seesen ermöglicht mit der Sonderausstellung „Zwischen fünf nach zwölf und Stunde Null“ zum Kriegsende 1945 einen ganz besonderen Einblick in die Welt der Seesener vor 75 Jahren. Neben emotionalen Zeit- und Augenzeugenberichten, persönlichen Briefen, alten Bildern und Reliquien ist der große begehbare Stadtplan aus dem Jahre 1938 von Baumeister Rabe ein besonderes Highlight der Ausstellung. „In dieser Ausstellung können Seesener ein sehr bedeutsames Stück Geschichte erleben, das nicht in Vergessenheit geraten darf“, so Bürgermeister Erik Homann im Rahmen der kleinen Eröffnung. Ursprünglich sollte die Ausstellung bereits im April eröffnet werden, aufgrund der aktuellen Situation wurde der Termin verlegt. Corona-bedingt hat das Städtische Museum Seesen derzeit unter Einhaltung der Hygiene- und Abstandsregeln mittwochs von 11 bis 14 Uhr und sonntags von 14 bis 17 Uhr geöffnet. Die Ausstellung kann bis zum Ende des Jahres besichtigt und erlebt werden.