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Eröffnung des Coworking Space: Seesen schafft perfekte Bedingungen für Start Ups

Bürgermeister Erik Homann und Prof. Dr. Reza Asghari haben den Coworking Space im Jacobson-Haus feierlich eröffnet.
Bürgermeister Erik Homann und Prof. Dr. Reza Asghari haben den Coworking Space im Jacobson-Haus feierlich eröffnet.

Stadt Seesen schafft mit dem Coworking Space beste Voraussetzungen für junge Unternehmer, um ihre Ideen zu verwirklichen und das eigene Start Up zu gründen. Am Montagnachmittag wurden die Räumlichkeiten feierlich von Bürgermeister Erik Homann, Professor Doktor Reza Asghari von der Ostfalia Hochschule und Wirtschaftsförderin Angelika Lucht eingeweiht. „Die Idee eines Coworking Spaces ist nach und nach gereift, nach jahrelanger Vorarbeit trägt unser Entrepreneurshipprogramm nun die ersten Früchte“, freut sich  Homann. „Ich bin froh, dass wir den Mut haben, diesen Weg zu gehen.“

Vernetzung ist das A und O

Hell, modern und viel Platz: Der Coworking Space bietet ideal Voraussetzungen für kreatives Arbeiten.
Hell, modern und viel Platz: Der Coworking Space bietet ideal Voraussetzungen für kreatives Arbeiten.

Ein Impuls-Vortrag zum Thema „Design-Thinking“ des Absolventen Jannis Sutor aus Braunschweig lenkte den Blick der geladenen Unternehmer und Politiker auf den Prozess der Ideenfindung: „In dem Coworking Space sollen Ideen entstehen, aus denen später eine Innovation wird. Dazu muss man das Problem zunächst verstehen und beobachten – und sich auch mit anderen darüber unterhalten und vernetzen.“

Jannis Sutor nahm die Gäste mit auf eine Reise ins Design-Thinking.
Jannis Sutor nahm die Gäste mit auf eine Reise ins Design-Thinking.

Die neuen Räumlichkeiten im Jacobson-Haus bieten dafür ideale Voraussetzungen: Auf mehr als 40 Quadratmetern stehen den kreativen Köpfen insgesamt 12 Arbeitsplätze und flexibel buchbare Besprechungsräume zur Verfügung. Freies WLAN, Rechner, Beamer, Flipcharts und Whiteboards runden die modernen Räume ab.

Erste Anfragen sind da

Seesen folgt mit dem Coworking Space als eine der ersten 20.000-Einwohnerstädte bundesweit einem Trend, der sich in den Großstädten bereits seit Jahren abzeichnet: Die Schaffung einer neuen Gründer-Mentalität. Begleitet wird das Projekt von der Ostfalia Hochschule und Professor Doktor Reza Asghari. „Seesen läuft nicht hinterher, sondern gestaltet die Zukunft jetzt aktiv mit, auch wenn der Weg manchmal steinig ist.“ 

Die ersten Erfolge sind jedoch schon jetzt zu verzeichnen: „Wir haben bereits die ersten Anfragen von Neugründern vorliegen“, verrät Wirtschaftsförderin Angelika Lucht. In den kommenden Wochen wird der Coworking Space der Stadt Seesen mit Leben gefüllt.