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Freizeitangebot in Seesen: Erstes Treffen mit Hochseilgarten-Betreiber

Im Rathaus fand das erste Treffen mit der Firma "Schattenspringer" statt.
Im Rathaus fand das erste Treffen mit der Firma "Schattenspringer" statt.

Wie kann Seesen auch für Familien attraktiver werden? Dieser Frage ging Sven Bockfeld vom Bürgernetzwerk nach und startete in einer Facebook-Gruppe eine Umfrage. Das Ergebnis: Vor allem an einem Hochseilgarten besteht großes Interesse. „Das Engagement von Herrn Bockfeld ist super. Wir möchten es von Seiten der Stadt aus unterstützen“, so Bürgermeister Erik Homann. Gemeinsam wurde ein Termin mit der Firma „Schattenspringer“ vereinbart. Das Unternehmen ist Eigentümer von fünf Hochseilgärten und anderen Angeboten wie zum Beispiel Escape-Rooms.

"Seesen ist ein attraktiver Standort"

Am Dienstagnachmittag fand das erste Treffen mit Geschäftsführer Christoph Brand und Marketing-Spezialistin Judith Klöpping im Sitzungszimmer des Rathauses statt. Auch mit dabei: Bürgermeister Erik Homann, Initiator Sven Bockfeld, Florian Bock, ebenfalls Mitglied des Netzwerkes, Alexander Nickel, Leiter des Fachbereichs Bau, Andreas Froböse aus der Hochbauabteilung und Thorsten Scheerer, Leiter des Fachbereichs Kultur und Jugend und Vorsitzender des Stadtmarketings. „Seesen ist für uns ein attraktiver Standort, nicht zuletzt wegen der guten Anbindung“, erklärt Christoph Brand. „In einer kleineren Stadt werden die Angebote oft besser angenommen als in einer Großstadt.“ Für die „Schattenspringer“ steht eines fest: „Wir möchten mit der Natur arbeiten und die Attraktionen integrieren.“ Vor allem der Kurpark an der Lautenthaler Straße weckte großes Interesse – Alexander Nickel hatte entsprechende Lagepläne vorbereitet, um den Anwesenden einen besseren Überblick zu verschaffen.

Im Anschluss an die Besprechung im Rathaus folgte eine Ortsbegehung mit Thorsten Scheerer – schon bald soll es die nächste Besprechung geben, in der die Ergebnisse der Begehung diskutiert und Ideen entwickelt werden. „Wir möchten alles daran setzen, das Freizeitangebot in unserer Stadt aufzuwerten“, erklärte Homann. Bei den Schattenspringern ist nach dem ersten Besuch in Seesen vor allem eins hängen geblieben: „Seesen ist spannend.“ Beste Voraussetzungen also für eine gute Zusammenarbeit.