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24.02.2014

Mikrozenzuserhebung (Haushaltsbefragung) 2014

Bei der Mikrozensuserhebung (Haushaltsbefragung) 2014 handelt es sich um eine jährliche Erhebung des Landesamtes für Statistik Niedersachsen (LSN), bei der nach einem mathematischen Zufallsverfahren 1% aller Haushalte in Deutschland ausgewählt werden. Gefragt werden im wesentlichen allgemeine Angaben (z.B. Geschlecht, Geburtsjahr, Familienstand usw.). Die Erhebung wird durch vom Landesamt ausgewählte Erhebungsbeauftragte mit Laptop durchgeführt. Sie haben einen amtlichen Ausweis und sind über alle Angaben, die ihnen bei ihrer amtlichen Tätigkeit bekannt geworden sind, zur Verschwiegenheit verpflichtet.

Auch für den Bereich der Stadt Seesen sind einzelne Straßen zur Befragung ausgewählt worden.

Nähere Informationen sowie eine Übersicht der ausgewählten Befragungsgebiete erhalten Sie hier 

oder unter Tel.: 05381-75267

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21.02.2014

Haushaltssatzung 2014

Der Rat der Stadt Seesen hat in seiner Sitzung am 18.12.2013 die Haushaltssatzung der Stadt Seesen für das Haushaltsjahr 2014 beschlossen.

Den vollständigen Wortlaut der Bekanntmachung sowie der Satzung finden Sie hier.

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29.01.2014

Forstarbeiten entlang der Schildau im Bereich der unteren Talstraße

Die Forstbetriebsgemeinschaft Harz-Leine führt ab dem 30. Januar 2014 im Auftrag der Stadt Seesen eine Durchforstung der Waldbereiche an der Schildau entlang der unteren Talstraße (von der Zimmerstraße bis zur Braunschweiger Straße) durch. Die Arbeiten, die mit Genehmigung der unteren Naturschutzbehörde des Landkreises Goslar durchgeführt werden, sind zur Gefahrenabwehr aus Gründen der Verkehrssicherung erforderlich und dienen darüber hinaus der langfristigen Sicherung der Stabilität des Baumbestandes in dem dortigen Bereich. 

Der Stadt Seesen obliegt die Verkehrssicherungspflicht für die auf ihren Grundstücken stehenden Bäume. Besonders bei Sturm oder Unwetter können Teile von Baumkronen oder ganze Bäume auf angrenzende Straßen, Wege und Grundstücke fallen und dort unter Umständen zu erheblichen Sach- und Personenschäden führen. Dass es sich hierbei nicht nur um theoretische, sondern sehr konkrete Gefahren handelt, wird in Einzelfällen immer wieder deutlich (siehe hierzu beispielsweise den folgenden Link: Unwetter brachte Laubbaum an der Lautenthaler Straße zu Fall). Die Stadt Seesen kontrolliert daher ihre Bäume regelmäßig im Kronen-, Stamm- und Wurzelbereich auf ihren Zustand und ihre Vitalität. Ziel dieser Kontrollen ist es, mögliche Gefahrenpotentiale, wie beispielsweise drohende Baum- und Astabbrüche, Totholz, Fäulnis, Pilzbefall, Unterspülungen im Wurzelbereich oder sonstige Beschädigungen eines Baumes, frühzeitig zu erkennen, um geeignete Maßnahmen einleiten zu können.


© Stadt Seesen / Hohler Baumstumpf nach Baumfällung an der unteren Talstraße, 30.01.2014.

Eine nach den letzten Unwettern gemeinsam mit der Forstbetriebsgemeinschaft Harz-Leine durchgeführte Begutachtung des Gehölzbestandes entlang der Schildau hat ergeben, dass sich der bereits in den Vorjahren abzeichnende Bedarf für eine größere Durchforstung der Waldfläche an der unteren Talstraße deutlich verstärkt hat. Bei einer Vielzahl von Bäumen wurde Fäulnis insbesondere im Stamm- und Wurzelbereich festgestellt. Aufgrund ihres Zustandes können diese Bäume auf Wege oder angrenzende Straßen fallen und stellen damit ein Risiko für Spaziergänger und Autofahrer dar. Da die betreffende Waldfläche an die Talstraße angrenzt und außerdem von einem Wanderweg durchzogen wird, gelten in diesem Bereich höhere Anforderungen an die Verkehrssicherungspflicht, als dies in sonstigen Waldflächen im Außenbereich der Fall ist. Um Schäden durch umstürzende Bäume oder herabfallende Äste zu vermeiden, ist es aus Gründen der Gefahrenabwehr daher notwendig, nicht mehr standsichere Bäume zu fällen. Sicherlich hätte niemand Verständnis dafür, wenn solche Arbeiten erst dann durchgeführt werden, nachdem ein Unfall passiert ist.


© Stadt Seesen / Morsche Baumstämme nach der Fällung, 30.01.2014.

Die Entnahme abgestorbener, geschwächter oder fehlgewachsener Bäume ist darüber hinaus in zusammenhängenden Waldflächen in regelmäßigen Abständen notwendig, um den Baumbestand insgesamt zu stabilisieren. Die Auslesedurchforstung der Waldflächen entlang der unteren Talstraße trägt insofern dazu bei, den zukunftsfähigen Baumbestand in diesem Bereich zu erhalten. Im Zuge der Auslesedurchforstung bleiben sogenannte Auslesebäume im Bestand erhalten. Die Auslesebäume werden ausgewählt nach Vitalität, Qualität und räumlicher Verteilung. Sofern die entsprechenden Voraussetzungen vorliegen, wird angestrebt, dass etwa alle 5 – 7 Meter ein Auslesebaum erhalten bleibt. Abgängige, kranke oder fehlgewachsene Bäume, die in Konkurrenz zu den Auslesebäumen stehen oder von denen aufgrund ihres Zustandes Gefahren ausgehen, werden dagegen entfernt. Folge der gezielten Entnahme dieser Bäume ist eine Wertverbesserung hinsichtlich Zuwachs und Stabilität des Waldbestandes.  

Als Ausgleich für den Eingriff werden in Abstimmung mit der unteren Naturschutzbehörde des Landkreises Goslar Schwarzerlen im dortigen Uferbereich der Schildau gepflanzt.

Während der Durchführung der Forstarbeiten kann es zu kurzzeitigen Sperrungen bzw. Beeinträchtigungen des Verkehrs im Verlauf des Schildauwanderweges und der Talstraße kommen. Die Stadt Seesen bittet die Bevölkerung hierfür um Verständnis.

 

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04.01.2014

Planfeststellungsverfahren für den Neubau eines Hochwasserrückhaltebeckens östlich von Bornhausen

Der Ausbauverband Nette, Am Thie 1, 31188 Holle, hat für den Neubau eines Hochwasserrückhaltebeckens östlich von Bornhausen die Planfeststellung gemäß § 108 und § 109 des Niedersächsischen Wassergesetzes (NWG) und § 68 des Wasserhaushaltsgesetzes (WHG) beantragt. Zuständige Behörde für die Durchführung dieses Planfeststellungsverfahrens ist der Niedersächsische Landesbetrieb für Wasserwirtschaft, Küsten- und Naturschutz (NLWKN), Direktion, Standort Braunschweig, Rudolf-Steiner-Straße 5, 38120 Braunschweig.

Der Antrag mit den Planunterlagen liegt in der Zeit vom 15.01.2014 bis 14.02.2014 (jeweils einschließlich) bei der Stadt Seesen, Rathaus, Marktstraße 1, Bauverwaltungsabteilung, Zimmer 12, 38723 Seesen, zur allgemeinen Einsicht aus. Die öffentliche Auslegung der Planunterlagen wurde durch Veröffentlichung in der Seesener Tageszeitung "Beobachter" am 04.01.2014 ortsüblich bekannt gemacht. Den vollständigen Wortlaut der Bekanntmachung können Sie hier einsehen:

Bekanntmachung über die Auslegung eines Antrages auf Planfeststellung für den Neubau eines Hochwasserrückhaltebeckens östlich von Bornhausen (PDF, 313 kB)

Der NLWKN hat den Antrag mit den Planunterlagen zusätzlich auf seiner Internetseite veröffentlicht. Zu den Planunterlagen auf der Internetseite des NLWKN gelangen Sie über folgenden Link:

Antrag des Ausbauverbandes Nette auf Planfeststellung für den Neubau eines Hochwasserrückhaltebeckens östlich von Bornhausen (externer Link)

 

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23.12.2013

Einwohnerversammlung "Neugestaltung der Poststraße"

Im Rahmen der städtebaulichen Sanierungsmaßnahme »Seesen - Stadtzentrum« ist vorgesehen, die Poststraße attraktiver zu gestalten. Die Baumaßnahmen zur Umgestaltung der Straße sollen im Jahr 2014 durchgeführt werden. Um der Öffentlichkeit und insbesondere auch den unmittelbar betroffenen Anliegern im Vorfeld der geplanten Baumaßnahmen die Ausbauplanung vorzustellen, findet am Dienstag, dem 7. Januar 2014, 19.30 Uhr, im Saal des Bürgerhauses (Jacobsonplatz 1) in Seesen eine Einwohnerversammlung zum Thema "Neugestaltung der Poststraße" statt.


© Stadt Seesen / Poststraße vor der Neugestaltung, Juni 2013.
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20.12.2013

Neugestaltete Straße "Am Markt" für den Verkehr freigegeben

Nachdem die Straße „Am Markt“ in den vergangenen Monaten von reger Bautätigkeit geprägt war, konnten die Arbeiten zur Umgestaltung der Straße nun abgeschlossen werden. Bürgermeister Erik Homann durchtrennte am 20. Dezember 2013 im Beisein von Vertretern des Rates und der Verwaltung ein rot-weißes Absperrband und gab die neugestaltete Straße symbolisch für den Verkehr frei. Im Rahmen der Umsetzung des städtebaulichen Sanierungskonzepts „Seesen – Stadtzentrum“ konnte damit die erste öffentliche Maßnahme fertiggestellt und ihrer Bestimmung übergeben werden.


© Stadt Seesen / Offizielle Freigabe der Straße "Am Markt" am 20.12.2013.

Zielsetzung der Umgestaltung der Straße „Am Markt“ war es, die Gestaltung des öffentlichen Straßenraums zu verbessern, die Aufenthaltsqualität insbesondere für Fußgänger und Außengastronomie zu erhöhen und die Funktion der Straße als Eingangsbereich zum zentralen Innenstadtbereich zu betonen. Die Planungen hierzu erfolgten unter Einbeziehung der Einwohner. Erste Planungsskizzen zur Neugestaltung der Straße "Am Markt" wurden in einer Einwohnerversammlung im Juli 2012 vorgestellt und diskutiert. Auf Grundlage der seinerzeit vorgestellten Varianten wurde anschließend die detaillierte Planung für die Neugestaltung der Straße erarbeitet, die der Öffentlichkeit in einer weiteren Einwohnerversammlung im November 2012 vorgestellt wurde. In dieser Versammlung wurden aus dem Kreise der Einwohner weitere Anregungen vorgebracht, die zum Teil in die weitere Planung mit eingeflossen sind. So wurde die Ausbauplanung beispielsweise um zwei weitere Baumstandorte ergänzt. Der entsprechend ergänzten Ausbauplanung hatte der Rat der Stadt Seesen in seiner Sitzung am 21.11.2012 zugestimmt und damit die Weichen für eine Neugestaltung der Straße "Am Markt" gestellt.

Mit den Bauarbeiten zur Umgestaltung der Straße war Ende Februar 2013 begonnen worden. Die Straßenbauarbeiten konnten in wesentlichen Teilen im August fertiggestellt werden, so dass die Straße für die Durchführung des Sehusafestes Anfang September genutzt werden konnte. Aufgrund noch ausstehender Restarbeiten wurde die Straße anschließend zunächst lediglich für Anlieger und Fußgänger freigegeben, nicht aber für den öffentlichen Straßenverkehr. Die noch ausstehenden Arbeiten, wie beispielsweise die Pflanzung der Bäume, wurden nun weitestgehend abgeschlossen, so dass die Straße für den öffentlichen Verkehr freigegeben werden konnte. Lediglich einige kleinere Restarbeiten, wie das Aufstellen von Fahrradbügeln und der Einbau von Sonnenschirmständern für die Außengastronomie, werden erst im Frühjahr 2014 erfolgen.


© Stadt Seesen / "Am Markt" nach Abschluss der Bauarbeiten (Dezember 2013).

Die in der Vergangenheit für „Tempo 50“ ausgewiesene Straße wurde im Zuge der Umgestaltung als verkehrsberuhigte, niveaugleiche Mischfläche angelegt. Die vorrangig für den Fahrverkehr genutzten Bereiche haben eine Breite von 6,50 m und wurden in Betonrechtecksteinen mit Natursteingranulatvorsatz aus ockerbraunen Farbmischungen gepflastert. Die überwiegend für den Fußgängerverkehr genutzten Bereiche haben eine Pflasterung mit Betonrechtecksteinen in einer ocker/sandgelben Farbmischung mit einem Vorsatz aus Natursteingranulat erhalten. Die Pflasterung der Verkehrsflächen erfolgte dabei im sogenannten Ellenbogenverband, lediglich im nordöstlichen Bereich wurde zur Hervorhebung der dort angelegten Platzfläche, die künftig der Außengastronomie dienen soll, eine Diagonalverlegung mit großformatigen Betonplatten in gleicher Farbgebung vorgenommen.

Die Parkplätze wurden mit Betonsteinen in der Farbgebung anthrazit gepflastert. Die insgesamt 23 neu angelegten Stellplätze weisen eine Breite von jeweils 2,75 m auf, so dass eine komfortable Nutzung der Stellplätze gegeben ist. Die Parkflächen auf der westlichen Fahrbahnseite (Richtung Amtsgericht) bleiben als Dauerparkplätze bestehen, auf der östlichen Fahrbahnseite wurde ein Parkscheinautomat aufgestellt. Außerdem stehen zwei Stellplätze zur Ladung von Elektrofahrzeugen zur Verfügung, die zurzeit während des Ladevorgangs kostenlos genutzt werden können – ein besonderer Service der Harz Energie.

Im Zuge der Umgestaltung des Straßenraums wurden die in die Jahre gekommenen alten Bäume entfernt. Als Ersatz wurden acht Linden – die übrigens keinen Honigtau absondern sollen – neu gepflanzt. Die großzügig angelegten neuen Baumscheiben wurden durch Borde abgegrenzt und haben eine Unterpflanzung aus niedrigen Bodendeckern erhalten. Um die Bodendecker während der Aufwuchsphase zu schützen, werden die Pflanzbeete in den kommenden Monaten vorübergehend durch provisorische Holzeinfriedungen eingefasst.

Für die Beleuchtung wurde das zurzeit bereits in anderen Bereichen der Innenstadt eingesetzte Leuchtenmodell verwendet. Diese Lampen sind mit modernen Energiesparleuchten ausgestattet und entsprechen damit energetisch und technisch den auch künftig an die Straßenbeleuchtung zu stellenden Anforderungen.

Entsprechend dem Beschluss des Rates wurden außerdem im nördlichen Bereich zwei in Anlehnung an die „Fenster zum Harz“ gestaltete, beleuchtete Pfeiler, errichtet. Insbesondere für Besucher, die aus Richtung des Wilhelmsplatzes die Innenstadt ansteuern, wird damit künftig die Funktion der Straße als Eingang zum zentralen Innenstadtbereich betont.


© Stadt Seesen / "Am Markt" nach Abschluss der Bauarbeiten (Dezember 2013).

Die Gesamtkosten der Maßnahme belaufen sich - einschließlich der durchgeführten Kanalbauarbeiten - auf rund 620.000 €. Die darin enthaltenen Kosten des Straßenbaus werden je zu einem Drittel vom Bund, dem Land und der Stadt Seesen aus Sanierungsmitteln finanziert.

Mit der Neugestaltung der Straße „Am Markt“ konnte die erste öffentliche Maßnahme im Zuge der städtebaulichen Sanierungsmaßnahme „Seesen – Stadtzentrum“ umgesetzt werden. Im Rahmen des Städtebauförderungsprogramm „Aktive Stadt- und Ortsteilzentren“ sollen über mehrere Jahre hinweg vom Bund, vom Land Niedersachsen und der Stadt Seesen (jeweils zu einem Drittel) für öffentliche und private Sanierungsmaßnahmen Fördermittel in Höhe von insgesamt bis zu rund 5,00 Millionen Euro zur Verfügung gestellt werden. Das Sanierungsgebiet, in dem diese Fördermittel eingesetzt werden können, erstreckt sich vom Wilhelmsplatz bis zum Bahnhofsplatz sowie von der Bismarckstraße bis zur Poststraße. Als nächste Maßnahme soll im Jahr 2014 die Neugestaltung der Poststraße vorgenommen werden. Nachdem im November dieses Jahres bereits erste Planungsüberlegungen in einer Einwohnerversammlung vorgestellt und erörtert wurden, wird zurzeit die Detailplanung für die Neugestaltung der Poststraße erarbeitet. Seitens der Stadtverwaltung ist vorgesehen, die Detailplanung für den Ausbau der Poststraße am 7. Januar 2014 in einer Einwohnerversammlung vorzustellen.

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06.12.2013

Dritte Band zur Geschichte der  Seesener Konserven- und Blechwarenindustrie wird veröffentlicht

Am Donnerstag, 12.Dezember wird er dritte Band der Reihe "Seesen - Stadt der Konserve" herausgegeben. Die Veröffentlichung erfolt an thematisch passender Stätte auf dem Gelände der Firma Ardagh (früher Schmalbach). Ab 18.00 Uhr wird der Historiker Carsten Grabenhorst die Heftreihe zur Geschichte der Seesener Konserven- und Blechwarenindustrie vorstellen. Interessierte sind zur Buchveröffentlichung herzlich eingeladen. Das Heft ist ab dem 13.Dezember im Seesener Buchhandel für 5 € erhältlich.  » weiterlesen
03.12.2013

Neue Fahrradständer am Bahnhof

Am Bahnhof Seesen wurden jetzt zeitgemäße Fahrradständer errichtet. Im Zusammenhang mit den Umbauarbeiten am Seesener Bahnhof konnten die ersten neuen Fahrradbügel montiert werden. Die Fahrradständer ersetzen die alten "Felgenknicker", die Reisende bislang am Bahnhof nutzen mussten. Fahrräder können zukünftig an den neuen Fahrradbügeln nicht nur sicher befestigt werden, die Stellplätze sind auch überdacht. Durch erste Anregungen aus dem in Planung befindlichen Radverkehrskonzept der Stadt Seesen konnte der Fachbereich Ordnung in Gesprächen mit der Bahn die Aufstellung der Fahrradbügel realisieren. Die neuen Stellplätze werden durch unser Angebot eines abschließbaren Fahrradraumes im ehemaligen "Heubach-Schuppen" am Bahnhf abgerundet. Mehr Informationen zum Thema: : abschließbarer Fahrrad Stellplatz am Bahnhof  » weiterlesen
03.12.2013

Hochwasserschutzfibel des Bundesministeriums für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung erhältlich

 

 

 

Das Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung hat eine Hochwasserschutzfibel erstellt. Die Fibel ist beim BMVBS, Referat Bürgerservice und Besucherdienst, 11030 Berlin, E-mail: buergerinfo@bmvbs.bund.de, Tel. 030 2008-3060, erhältlich.

 

Die Fibel steht Ihnen dort als Download zur Verfügung:   Hochwasserschutzfibel BMVBS

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29.11.2013

Internationale Kampagne
„Städte für das Leben – Städte gegen die Todesstrafe”

Sehr geehrte Damen und Herren,

am 30. November 2013 findet auf Initiative der Gemeinschaft Sant’Egidio wieder der internationale Aktionstag „Cities for life“ gegen die Todesstrafe statt. In diesem Jahr besteht diese Kampagne genau elf Jahre, seitdem sie 2002 ins Leben gerufen wurde.

Auch die Stadt Seesen unterstützt diese Kampagne.

Mittlerweile ist die Zahl der beteiligten Städte auf über 1.630 in 89 Ländern gestiegen. Auch 70 Hauptstädte haben sich der Aktion angeschlossen. In vielen größeren und kleineren Städten wird an diesem Tag ein charakteristisches Gebäude besonders angestrahlt: in Rom das Kolosseum, in Berlin der Rathausturm, in Würzburg die Festung oder in Nürnberg die Straße der Menschenrechte. Andere Städte führen besondere Aktionen durch, so wird in Leipzig 5 Minuten vor jeder vollen Stunde die Glocke im Carl-Goerdeler-Denkmal geläutet, es finden Dichterlesungen oder Konferenzen zum Thema Todesstrafe statt. Mit diesen Gesten und Veranstaltungen soll der Protest gegen die Unmenschlichkeit der Todesstrafe zum Ausdruck gebracht werden. In Deutschland ist die Zahl der beteiligten Städte in diesem Jahr auf 154 angestiegen (z.B. Berlin, Hamburg, Stuttgart, Mönchengladbach, Schwerin, Bremen, Weimar, Bielefeld, Freiburg und zahlreiche kleinere Städte wie Winnenden, das vor einigen Jahren beim Amoklauf in der Schule eine schreckliche Tragödie erlebte).
Im Dezember 2007 hat die Generalversammlung der Vereinten Nationen zum ersten Mal in der Geschichte mit großer Mehrheit eine Resolution für ein universales Moratorium der Todesstrafe verabschiedet. Im Dezember 2012 wurde eine solche Resolution an gleicher Stelle mit noch größerer Zustimmung (110 Ja-Stimmen und nur noch 39 Gegenstimmen) verabschiedet.
Die Kampagne konnte in letzter Zeit weitere Fortschritte verzeichnen: In den Vereinigten Staaten ist festzustellen, dass mit Illinois im Jahr 2011, mit Connecticut im April 2012 und Maryland im Mai 2013 mittlerweile 18 Staaten die Todesstrafe abgeschafft haben. In den vergangenen sechs Jahren haben somit sechs Staaten der USA diese Strafe abgeschafft. In Asien hat das Parlament der Mongolei am 5. Januar 2012 das Zweite Fakultativprotokoll zum Internationalen Pakt über bürgerliche und politische Rechte unterzeichnet, und ist somit für das Land vor den Vereinten Nationen und der internationalen Gemeinschaft die Verpflichtung eingegangen, die Todesstrafe nicht mehr anzuwenden. Dasselbe hat in Afrika Benin im Juli 2012 getan. Im Oktober 2013 hat der Jemen die Hinrichtung von Minderjährigen ausgesetzt.
Der internationale Tag „Cities for Life” ist die größte Mobilisierung für die Abschaffung der Todesstrafe auf internationaler Ebene. Sein Ziel besteht darin, einen Dialog mit der Zivilgesellschaft herzustellen und lokale Verwaltungen einzubeziehen, damit die Abschaffung der Todesstrafe und der Verzicht auf Gewalt zu einem Identitätsmerkmal der beteiligten Stadt und ihrer Bürger wird.
Mittlerweile haben 140 Staaten der Erde die Todesstrafe ganz abgeschafft oder wenden sie de facto nicht mehr an, nur eine Minderheit von 51 Staaten übt diese Praxis noch aus. Im vergangenen Jahr haben allerdings nur 21 Staaten Todesurteile vollstreckt. Seit 15 Jahren führt die Gemeinschaft Sant’Egidio eine besondere Kampagne mit einem Appell für ein weltweites Moratorium durch, seitdem hat sich das Zahlenverhältnis zwischen den Ländern mit und ohne Todesstrafe umgekehrt. Auf globaler Ebene erscheint die Tendenz zur Abschaffung der Todesstrafe mittlerweile unumkehrbar. Trotzdem gibt es noch besorgniserregende Tendenzen, wie z. B. die Wiederaufnahme von Hinrichtungen in Japan, Indien und Pakistan nach einem mehrjährigen Moratorium. Daher sind Engagement und Aufmerksamkeit gegenüber diesem Thema weiterhin weltweit gefordert und auch diese aktuelle Kampagne von großer Bedeutung, um die öffentliche Meinung für dieses Thema zu sensibilisieren.

Die Gemeinschaft Sant’Egidio ist eine christliche Laienbewegung mit über 60.000 Mitgliedern in über 70 Ländern der Welt, die sich für Frieden und Gerechtigkeit einsetzt. Sie engagiert sich unter Beteiligung zahlreicher Organisationen im Kampf gegen die Todesstrafe und hat die Aktion „Cities for life – Städte für das Leben“ gegründet. Der 30. November wurde für den Aktionstag gewählt, weil an diesem Tag im Jahr 1786 das Großherzogtum Toskana als erster Staat der Welt Folter und Todesstrafe für abgeschafft erklärte. Für die 1998 initiierte Unterschriftenkampagne für ein Moratorium der Todesstrafe hat die Gemeinschaft Sant’Egidio bisher ca. 5,5 Millionen Unterschriften gesammelt. Außerdem pflegen Mitglieder von Sant’Egidio weltweit Hunderte von persönlichen Brieffreundschaften mit Todeskandidaten und unterstützen viele im persönlichen Einsatz.

Weitere Informationen finden Sie im Internet unter http://nodeathpenalty.santegidio.org/en.aspx

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14.11.2013

Regionaler SolarDachAtlas ist im Großraum Braunschweig online

Symbolisch drückte Niedersachsens Umweltminister Stefan Wenzel den roten Knopf und schaltete damit am 13. November 2013 das erste regionale Solarkataster Niedersachsens frei. Unter der Adresse: www.solardachatlas-zgb.de können nun die Bürgerinnen und Bürger im Gebiet des Zweckverbandes Großraum Braunschweig – und somit auch im Gebiet der Stadt Seesen - erfahren, ob ihr Hausdach für Solarenergie geeignet ist. 

Der Zweckverband Großraum Braunschweig hat dieses Projekt, an dem 53 Kommunen und Landkreise beteiligt sind, zusammen mit einigen Kommunen aus dem Verbandsgebiet initiiert und federführend vorangetrieben. Der SolarDachAtlas ist nur 11 Monate nach Unterzeichnung des Kooperationsvertrages im Dezember 2012 an den Start gegangen. 

Bei dem „SolarDachAtlas Großraum Braunschweig“ handelt es sich um eine interaktive Kartenanwendung im Internet, über die Aussagen zur wirtschaftlichen Eignung der einzelnen Dachflächen entnommen werden können. Anhand eines Wirtschaftlichkeitsrechners kann jeder Hausbesitzer virtuell Module auf seinem Dach platzieren und ausrechnen lassen, welche Erträge zu erwarten sind. Außerdem wird noch eine Handwerker-Datei integriert, so dass Interessierte mit wenigen weiteren Klicks gleich beim Handwerker in ihrer Nähe eine Anfrage starten können.


© ZGB / SolarDachAtlas

Die Nutzung des SolarDachAtlas ist kostenlos. Bitte beachten Sie, dass die Analyseergebnisse des SolarDachAtlas auf einem automatisierten Verfahren basieren (Datenbasis der Laserscandaten ist das Jahr 2013), d.h. die Ergebnisse dienen Ihrer ersten Information, sie ersetzen aber nicht die Fachberatung durch einen qualifizierten Installateur und erfolgen ohne Gewähr.

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11.11.2013

Einwohnerversammlung zum Thema "Neugestaltung der Poststraße"

Im Rahmen der städtebaulichen Sanierungsmaßnahme „Seesen – Stadtzentrum“ ist vorgesehen, die Poststraße attraktiver zu gestalten. Die Baumaßnahmen zur Umgestaltung der Straße sollen im Jahr 2014 durchgeführt werden. Im Zuge der Maßnahme ist geplant, auch den Kreuzungsbereich Poststraße / Lange Straße / Opferstraße neu zu gestalten.

Um den Einwohnern und insbesondere den unmittelbar betroffenen Anliegern frühzeitig Gelegenheit zu geben, ihre Ideen, Hinweise und Anregungen in die weiteren Planungen einbringen zu können, findet am Dienstag, dem 19. November 2013, 18.00 Uhr, im Saal des Bürgerhauses (Jacobsonplatz 1) in Seesen eine Einwohnerversammlung zum Thema "Neugestaltung der Poststraße" statt. Es ist vorgesehen, im Rahmen der Veranstaltung erste Vorentwürfe zur Neugestaltung der Poststraße zur Diskussion zu stellen.


© Stadt Seesen / Poststraße vor der Neugestaltung, Juni 2013.

 

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22.10.2013

Moderner Triebwagen der Deutschen Bahn wird auf den Namen „Seesen" getauft

Der Bürgermeister der Stadt Seesen, Erik Homann, tauft gemeinsam mit Dr. Matthias Borrmann, Leiter Verkehrsbetrieb Braunschweig, DB Regio AG, am Sonntag, 27. Oktober in Seesen einen Triebwagen der Baureihe VT 648 auf den Namen der Stadt  » weiterlesen
16.10.2013

Brenntage finden wieder im Frühjahr 2014 statt

In der Stadt Seesen wird es im Frühjahr 2014 wieder ein "Brenn-Wochenende" geben. Der genaue Termin wird voraussichtlich im März/April 2014  bekannt gegeben.

An der Müllumschlagstation Bornhausen wird zur Zeit Baum- und Strauchschnitt von  max.  3 m³  (pro Anlieferung)  zum Preis von 1,00 €/m³ angenommen.

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16.10.2013

Auftaktveranstaltung zum "Seesener Radverkehrskonzept"

In der Stadt Seesen soll zukünftig der Radverkehr weiter gefördert werden, um das Radfahren für die Seesener - und unsere Gäste - noch sicherer und komfortabler zu machen. Aus diesem Grunde wird derzeit ein Radverkehrskonzept erstellt, um sichere Radverkehrsanbindungen zwischen bestimmten Start- und Zielschwerpunkten näher zu definieren. In dem Zusammenhang sollen auch zeitgemäße Abstellanlagen angeboten und der touristische Aspekt des Radfahrens Berücksichtigung finden.  » weiterlesen
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