Hilfsnavigation

Weitere Sehenswürdigkeiten

Nettequelle

Nettequelle Herrhausen

Die Nettequelle befindet sich in Herrhausen unterhalb des Netteberges. Sie ist die zweitgrößte Quelle in Niedersachsen und weist einen kleinen Quelltopf mit typisch bläulicher Färbung auf. Die daraus entstehende Nette ist etwa 43 km lang.
Zu finden: Zur Nettequelle, Stadtteil Herrhausen

Jüdischer Friedhof

Israel Jacobson (Gründer der
Jüdischer Friedhof

ersten Schule an der jüdische und christliche Schüler gemeinsam unterrichtet wurden)kaufte 1805 das Areal am Lauseberg für die wachsende jüdische Bevölkerung. Die erste Grablegung erfolgte jedoch erst 1836, die letzte 1960. Die Kuppe des Friedhofes war den Angehörigen der Jacobsonschule vorbehalten, damit Sie einen „Blick auf die Schule“ hatten. Die 100 Grabstätten zieren zahlreiche jüdische Symbole und Inschriften. Zu finden: Dehnestraße, Seesen

Der Friedhof bleibt in den Wintermonaten geschlossen (kein Winterdienst).

Geopunkte - Geopark “Harz-Braunschweiger Land - Ostfalen“

Seesen kann drei Geopunkte im Rahmen des Geoparks “Harz-Braunschweiger Land - Ostfalen“ vorweisen
  • Geologische Sammlung im Städtischen Museum, Wilhelmsplatz 4, Seesen
  • Endmoröne Münchehof
  • Wasserlehrpfad Winkelsmühle

Quadriga

Quadriga

Die "Seesener Quadriga" können Sie ebenfalls in der Dehnestraße bestaunen. Die knapp 5 Meter hohe Skulptur wurde in der Wilhelmshütte in Bornum für die Weltausstellung in Chicago angefertigt. Sie ist ein Entwurf des Dresdner Bildhauers Ernst Rietschel und diente unter anderem als Vorlage für die im Krieg beschädigte Berliner Quadriga. Die verschiedenen Quellen sind sich hier aber nicht einig. Vor dem ersten Weltkrieg erwarb Fritz Züchner die Quadriga um sie der Stadt Seesen zu schenken - sie sollte ein neues Rathaus schmücken. Nach dem verlorenen Krieg war daran nicht mehr zu denken und so ist sie bis heute im Besitz der Familie.

Zu finden: Dehnestraße, Seesen

Seesen als Etappenstation am Jakobs­weg von Magdeburg nach Köln/Bonn

Jakobsweg

Das spanische Santiago de Compostela, wo sich das Grab des Apostels Jakobus befindet, ist das Ziel vieler Wege der Jakobspilger in ganz Europa. Auch in der Mitte Deutsch­lands verliefen im Mittelalter Pilgerrouten, die über das Rheinland hinüber nach Frank­reich und Spanien führten. Seesen ist Etappen­­stadt auf dem Weg­ab­schnitt zwischen Goslar und Bad Gandersheim. Auf Ihrem Weg von der Elbe zum Rhein erreichen die aus dem Osten vom Magdburg durch die Börde über die Stadt Goslar kommenden Pilger heute am Harzrand entlang die Stadt Seesen. Hier war im Mittelalter ein wichtiger Straßenknoten, der von drei Straßen gebildet wurde. Hier kreuzten sich die von Osterode kommende „Thüringer Straße“ mit der von Südwesten über Nordheim her kommenden „Frankfurter Straße“ und der von Gandersheim herführenden alten „Handelsstraße“.

Walter Töpner, Wege der Jakobspilger - (Band 1) - Magdeburger Börde, Harz, Solling, Sauerland, Rheinland, Paulinus Verlag, Trier, ISBN 3-7902-1316-0, € 19,90 mit zahlreichen Fotos und Illustrationen

St. Margareten-Kapelle

St. Margareten-Kapelle

Die St. Margareten Kapelle bei Münchehof wurde vermutlich auf einem germanischen Kult- oder Opferplatz errichtet. Erste urkundliche Nachrichten stammen aus dem Jahre 1235. Die Kirche war reich begütert. Große Bedeutung bekam die St. Margareten-Kirche als Wallfahrtsort. Kirchenherren wurden die Zisterzienser-Mönche aus Walkenried. Unter ihrem Einfluss löste sich St. Margareten vom Bistum Hildesheim und kam zum Erzbistum Mainz.

Zu finden: bei Münchehof (Parkplatz an der B 242 Bad Grund Richtung Münchehof, Eichenkamp Weg, erste Abzweigung links)

Hundertgüldenbrunnen und -hütte

Hundertgüldenhütte

Der Hundertgülden-Brunnen bekommt sein Wasser aus dem östlich gelegenem Ziegenberg. Dieser Berg hat eine uralte Geschichte.  . Auf der Talseite, im Westen, sieht man den Hottenberg. Vor ihm die Wiesen heißen seit altersher der „Heinrichswinkel“. Hier soll Sachsenherzog Heinrich beim Vogelfang die deutsche Königskrone empfangen haben (919). Die  Der Harz, der durch die Pestjahre 1347/49 nahezu entvölkert war, begann durch ihr Wirken für den Bergbau wieder aufzublühen. Dann erlebte die Staufenburg eine ungewöhnliche Liebe voller Romantik und Mystik. Herzog Heinrich der Jüngere versteckte dort tief im Walde seine schöne Geliebte Eva von Trott (1532/41). Zehn Kinder schenkte sie ihrem fürstlichen Herren.  Doch aus der heimlichen Liebe wurde schließlich ein politischer Skandal. Martin Luther wetterte mit einer bissigen Flugschrift gegen die Liebesromanze. Wo Herzog Heinrich heimliches Glück genoß, mußte Margarete von Warberg hart büßen. Sie war als junge frau Äbtissin in Gandersheim gewesen und soll ihr nicht lebensfähiges Kind kurz nach der Geburt vergraben haben. Dafür wurde sie auf der Burg hart bestraft. Der Volksmund berichtete, sie sei dort lebendig eingemauert.

Zu finden: Ortsausgang Münchehof  Richtung Gittelde – vor der Abfahrt nach Gittelde auf der linken Seite

Burgruine Wohlenstein

Wohlenstein

Die Burgruine Wohlenstein, vereinzelt auch Woldenstein oder Wohldenstein genannt, war eine kleinere Höhenburg oberhalb von Bilderlahe. Die heutige Burgruine besteht nur noch aus dem teilweise erhaltenen Bergfried.

Zu finden: Stadtteil Bilderlahe, Sportplatz - Wanderparkplatz dann der Beschilderung folgen

Burgruine Stauffenburg

Urkundlich erwähnt wird die Stauffenburg erstmals 1131 und soll der Lieblingssitz von Heinrich I. gewesen sein. Nach zahlreichen Herscherwechseln diente die Burg auch bis 1778  als Amtsgefängnis.

Zu finden: bei Müchehof / Kirchberg, Domäne Fürstenhagen

Besichtigung Gallowayhof

Gallowayhof

Betriebsbesichtigung + Verkostung

Sabine Kirsch
Am Lahberg 1
38723 Seesen - Rhüden
05384 - 8251
info@galloway.mykirsch.de
www.mykirsch.de

Römerschlacht am Harzhorn

Harzhorn

Das Harzhorn soll im 3. Jahrhundert Kampfplatz zwischen Germanen und Römern gewesen sein. Hier wurden 2008 zahlreiche einzigartige Funde gemacht. Im Informationszentrum können Sie sich eigenständig informieren oder ein Führung bei der Touristinformation Bad Gandersheim buchen.
Ortausgang Stadtteil Ildehausen, Richtung Echte
mehr

In der Umgebung
HöhlenErlebnisZentrum Iberger Tropfsteinhöhle

Bad Grund_HöhlenErlebnisZentrum

© Günter Jentsch

Faszination Unterwelt und Höhlenarchäologie
Nahe Seesen finden Sie berühmte Zeugnisse vor- und frühgeschichtlichen Lebens in der Region. Dazu zählt die älteste genetisch nachgewiesene Großfamilie der Welt, die ihr bronzezeitliches Grab in der Lichtensteinhöhle nahe Osterode hatte. Der sensationelle Fund wird im HöhlenErlebnisZentrum vorgestellt. Dort lernen Sie auch die Iberger Tropfsteinhöhle kennen. Entstanden ist sie in einem einstigen Korallenriff, das aus der Südsee auf die Nordhalbkugel gewandert ist und dort zu einem „Exot“ im Harz wurde.

Zu finden: B242 Richtung Osterode, dann B242 Richtung Clausthal-Zellerfeld oberhalb von Bad Grund, Fahrt ca. 10 min.
www.hoehlen-erlebnis-zentrum.de

Stadtmarketing Seesen eG
Jacobsonplatz 1
38723 Seesen
[Einleitung]

Stadtführung per SEGWAY

Segway

Das Wetter in Seesen